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Deutscher Herbst / Auftrag: Mord! Bd.2 (eBook, ...
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Fürchterliche Terroranschläge ungeahnten Ausmaßes erschüttern Deutschland - verbreiten Angst und Schrecken in der Bevölkerung. Erst als man Martin Seibler auf den Plan ruft, stellt sich den Terroristen ein ernstzunehmender Gegner, der ebenso bereit ist, über Leichen zu gehen. Ein Wettrennen beginnt, das seinen Showdown erst vor der Küste Kretas findet. Deutscher Herbst - als solchen bezeichnet man bis heute die Monate September und Oktober 1977. Seinerzeit wäre es der RAF beinahe gelungen, das politische Gefüge und damit ein ganzes Land ins Wanken zu bringen. Fast vier Jahrzehnte später ist es eine Gruppe fanatischer Extremisten, welche die damaligen Geschehnisse bei Weitem in den Schatten stellt. !!!Neu: "Mörderisches Verlangen" (Wegners schwerste Fälle - 7. Teil) !!! Alle Bücher von Thomas Herzberg Aus der Reihe Wegners schwerste Fälle: - »Der Hurenkiller« (Teil1) - »Der Hurenkiller - das Morden geht weiter ...« (Teil2) - »Franz G. - Thriller« (Teil3) - »Blutige Rache« (Teil4) - »ErbRache« (Teil5) - »Blutiger Kiez« (Teil6) Aus der Reihe Wegners erste Fälle: - »Eisiger Tod« (Teil 1) Aus der Reihe Auftrag: Mord!: - »Der Schlitzer« (Teil 1) - »Deutscher Herbst« (Teil 2) - »Silvana« (Teil 3) Weitere Titel: - »Fahim - Jenseits aller Vernunft« (Krimi/Thriller) - »Drachenblut - Die Väter« (Teil 1) historischer Thriller - »Der Prinz auf dem Fahrrad« (heitere Herz/Schmerz-Romanze) Gerne begrüße ich Euch/Sie auf meiner Homepage: ThomasHerzberg.de - kostenlose Kurzgeschichten (exklusiv nur auf meiner Homepage) - Newsletter-Funktion - Blog - aktuelle Informationen - ein kleines Geheimnis, von dem nicht jeder weiß ... Auf Facebook findet ihr mich unter: Thomas Herzberg (Autor)

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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E-Mail-Marketing-Newsletter
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Es wird für Unternehmen immer schwieriger, potenzielle Kunden über die traditionellen Marketing Kommunikationsinstrumente erfolgreich anzusprechen. Denn die Massenansprache und die Unterbrechung im privaten Raum werden vom Empfänger bereits seit Jahren als sehr lästig empfunden. Deshalb versuchen Empfänger, sich gegen unerwünschte Werbung zu schützen. Falls allerdings Marketing mit Erlaubnis betrieben wird, wird die Botschaft erwartet und akzeptiert. Deswegen hat das Erlaubnis- oder Permission Marketing, wozu das E-Mail-Marketing gehört, zunehmend Erfolg. Es zeichnet sich durch wesentlich höhere Reaktionsraten als das Interruption Marketing aus. In dieser Studie wird der Gegenstand des Permission Marketings dargelegt. Zudem werden die Tendenzen des Direktmarketings und insbesondere des E-Mail-Marketings in Deutschland angesprochen. Es wird weiterhin beschrieben, dass im Unterschied zu den klassischen Kommunikationsinstrumenten, Unternehmen mithilfe des E-Mail-Marketings seine Kunden individuell ansprechen können, mit Ihnen in Dialog treten und eine langfristige Beziehung aufbauen können. Der E-Mail-Newsletter ist die populärste Variante des E-Mail-Marketings. Das ist der Grund, warum in diesem Buch der Newsletter per E-Mail das Hauptthema ist. Das Hauptziel der Untersuchung ist, die Richtlinien für die Erstellung eines professionellen E-Mail-Marketing-Newsletters für den B-to-B-Bereich darzulegen. Es werden die Ziele der Newsletter-Kampagnen erörtert, die vom Anfang an klar zu setzen sind. Ferner werden die rechtlichen Einschränkungen beschrieben, die man beachten muss, bevor die Newsletter-Kampagne in Gang gesetzt wird. Weiterhin werden die Arten der Vermarktung vom E-Mail-Newsletter dargelegt. Zudem werden die geeigneten Newsletter-Inhalte behandelt und die Möglichkeiten ihrer Beschaffung. Die Studie richtet sich vor allem an Unternehmen, die einen professionellen E-Mail-Marketing-Newsletter für ihre Business-Kunden einführen möchten und diesen als Marketing- Kommunikationsinstrument nutzen wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
22,00 € *
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Erich Drobec: Zur Geschichte der Ethnomedizin (Reprint 1955) --- Ekkehard Schröder & Armin Prinz: Editorial: Erich Drobecs Text nach 50 Jahren --- ---Artikel: ---Thomas Hauschild: Zur Ideengeschichte der Ethnomedizin (Reprint 1976/77) --- Gerhard Rudnitzki & Roswitha Huber: Zur ethnomedizinischen Sichtweise in einer therapeutischen Perspektive. Eine Fallstudie aus dem Kraichgau (Reprint 1977) --- Ludger Albers: Thure von Uexküll zum Gedächtnis: Wie die Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin von seinen Konzepten profitieren könnte --- Ananda Samir Chopra: Globaler Ayurveda - eine Ayurveda-Klinik in Deutschland --- Karin & Kurt Richter: Transferschritte für die Arbeit mit "Rituellen Körperhaltungen und Ekstatischer Trance nach Felicitas Goodman" in der Psychotherapie --- Carsten Balzer: Ayahuasca Rituals in Germany: The First Steps of the Brazilian Santo Daime Religion in Europe --- --- Freie Beiträge: ---Wulf Schiefenhövel: "Die Vertikale als optimale Gebärhaltung". Liselotte Kuntner zum 70. Geburtstag --- Ekkehard Schröder: Das 50 Jahre alte Konzept des "Signalismus in der Kunst der Naturvölker" von Katesa Schlosser. Eine Interpretationshilfe für das Verständnis künstlerischer Darstellungen aus Ritual, Alltag und Klinik in gesunden und in kranken Tagen --- ---Die Autorinnen und Autoren dieses Heftes --- ---Berichte und Mitteilungen: ---Reprint der curare-Rubrik "Ethnomedizin in der Lehre", 1984-1990, Teil II --- Winfried Effelsberg: Ist die Ethnomedizin eine Interdisziplin? --- Gedanken zu alten und neuen Studiengängen und zur interkulturellen Kompetenz im Fach Jochen Diesfeld: 25 Jahre Ethnomedizin an der Abteilung für Tropenhygiene und Öffentliches Gesundheitswesen, Universität Heidelberg, 1973-1997 --- Christine Schönebeck & Sabine Trosse: Medizin und Kultur in der Europäischen Ethnologie. 10 Jahre Netzwerk - ein Tagungsbericht --- Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V MAGEM 27/2005 ---AGEM intern // Die AGEM gratuliert: Geburtstage // 18. Fachtagung Ethnomedizin der AGEM: "Bedrohte Lebenswelten - eine Herausforderung aus medizinanthropologischer Sicht", 21.-23. Oktober 2005 in Kassel --- ---Ruth Kutalek: VEN - viennese ethnomedicine newsletter. Dokumentation --- Resumes des articles curare 28(2005)1

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Familien mit Migrationshintergrund in der Frühf...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: In fachlichen Diskussionen besteht mittlerweile Einigkeit darüber, dass Eltern im Sinne des Kooperationsmodells gleichberechtigt und partnerschaftlich an der Frühförderung beteiligt werden sollten. Dies war jedoch nicht immer so. Erst mit der Abkehr vom individuumszentrierten medizinischen Modell von Behinderung und mit der Hinwendung zu einer ressourcenorientierten Kompetenz-Perspektive, konnten sich das Kooperationsmodell und der neuere Empowerment-Ansatz in der Heilpädagogik durchsetzen. Obwohl also die Beteiligung der Eltern an der Frühförderung mittlerweile als Selbstverständlichkeit gilt, und obwohl in der Bundesrepublik Deutschland derzeit ca. 19% aller hier lebenden Menschen einen Migrationshintergrund haben (Newsletter 'Migration und Bevölkerung' Juli 2006), wurden die spezifischen Erfordernisse an die Elternarbeit mit Migrantenfamilien bisher vergleichsweise wenig thematisiert. Es war bislang kaum Diskussionsthema, in welcher besonderen Situation sich Migrantenfamilien mit einem behinderten Kind befinden und wie die Frühförderung sich darauf einstellen und damit umgehen kann (vgl. Schartner 2004, S.69). Spezielle Literatur zu diesem Thema gibt es kaum. Daher soll Thema der vorliegenden Arbeit sein, welche besonderen Herausforderungen sich in der Frühförderung mit Migrantenfamilien stellen und wie mit den Eltern kooperationsorientiert zusammengearbeitet werden kann. Dabei wird versucht die Frage zu beantworten, inwiefern das noch relativ junge Modell des Empowerment-Ansatzes eine Möglichkeit zur Gestaltung der Zusammenarbeit mit Migrantenfamilien darstellt. Nach einer Einführung in die theoretischen Grundlagen der Frühförderung wird die Aufgabe der Elternarbeit gezielt herausgegriffen und diskutiert. Dabei soll vor dem Hintergrund der historischen Entwicklu

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Protte, M: Goethe-Bilder auf Postkarten
71,90 CHF *
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'Ulrich Vogt und Meinolf Protte haben Darstellungen ausgesucht, die letztlich eine kleine Rezeptions - und Kulturgeschichte sichtbar werden lassen, denn sie dokumentieren an Hand der unterschiedlichsten Bildnisse, wie Goethe von einer breiteren Öffentlichkeit aufgenommen wurde. Es macht Spass, in diesem Band zu blättern und sich dabei an Lektüre- oder Theater -Erlebnisse zu erinnern. Vor allem aber animiert die Sammlung, wieder einmal die Texte zu lesen, deren Helden hier in den verschiedensten Darstellungsweisen lebendig werden.' (Andreas Rumler, Newsletter der Goethe-Gesellschaft in Weimar – Ausgabe 2/2016) 'Es ist ein Buch des Überblicks und zugleich eines der vielen Details, das so zum Ansehen ebenso wie zum Nach-Lesen anregt. […] Ein hoffentlich nicht übersehener Steinbruch für Kultur- und Medienhistoriker, ein Lesebuch für Grossväter und das Goethe-Bilderbuch für ihre Enkel.' (Wolfgang Schmidt, Kunstbuchanzeiger.de) 'Es bereitet jedenfalls grosses Vergnügen darin zu blättern und das Schmunzeln kommt dabei nicht zu kurz. Eine wahre Fundgrube für alle Goethe-Fans. Wirklich toll (auch die Papier- und Druckqualität)! ' (Manfred Orlick, Amazon) --- Goethe, wie Sie ihn noch nie gesehen haben! Illustrierte Kulturgeschichte aus zwei Jahrhunderten Mehr als 1500 Bilder: Eine Entdeckungsreise vom simplen Einfarbendruck auf einem Bierdeckel bis zum mit zwölf Steinen gedruckten hochwertigen Lithosammelbildchen, von der millionenfach gedruckten Briefmarke bis zum limitierten und signierten Kupferstich auf Büttenpapier – Goethe buchstäblich in allen Farben und Formen. Goethe romantisch-kitschig, Goethe grell karikiert oder als würdiger Dichterfürst im Kreise seiner Figuren: Jedes Stück der beeindruckenden Sammlung zeigt eine andere Facette des wohl bekanntesten deutschen Dichters. Sein markantes Porträt oder seine Schöpfungen Faust, Werther oder Götz zieren Postkarten, Geldscheine oder Schokoladen-Sammelbildchen und zeugen von der immerwährenden Präsenz Goethes im Krieg und im Frieden, im geteilten und vereinigten Deutschland und weltweit. Dabei sieht der Betrachter Goethe stets durch die Augen anderer Künstler. Jedes Bild ist Ergebnis einer individuellen Auseinandersetzung seines Gestalters mit dem Thema Goethe, ist eingebettet in eine kunsthistorische Stilepoche und Ausdruck seiner Zeit. Texte auf Postkarten und andere Gebrauchsspuren lassen zudem die ganz praktische und persönliche Bedeutung der Goethe-Bilder für ihre Besitzer – unsere Urgrosseltern – erkennen. So verknüpft dieses aussergewöhnliche Bilder-Buch Fakten zu Goethe mit Wissenswertem zur Kultur- und Rezeptionsgeschichte. Bilder von Goethes Wohnorten und Porträts seiner Geliebten illustrieren die Stationen seines Lebens ebenso wie die Geschichte der Postkarte oder der Stereofotografie: Das Universalgenie Goethe bleibt allgegenwärtig.****************Goethe as you’ve never seen him before! More than 1500 pictures: a voyage of discovery from simple black-and-white prints on a beer-mat to top-quality lithographed collector’s pictures printed using up to twelve stones, from postage stamps printed in millions to limited and signed engravings on hand-made paper. Each picture is the result of ist creator’s individual visual engagement with the theme of Goethe, embedded in a stylistic period of art history, and an expression of ist time. The most important facts about Goethe from a new perspective, but also historical facts from the periods of their creation.

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Auftrag: Mord ! - Deutscher Herbst
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Fürchterliche Terroranschläge ungeahnten Ausmasses erschüttern Deutschland - verbreiten Angst und Schrecken in der Bevölkerung. Erst als man Martin Seibler auf den Plan ruft, stellt sich den Terroristen ein ernstzunehmender Gegner, der ebenso bereit ist, über Leichen zu gehen. Ein Wettrennen beginnt, das seinen Showdown erst vor der Küste Kretas findet. Deutscher Herbst - als solchen bezeichnet man bis heute die Monate September und Oktober 1977. Seinerzeit wäre es der RAF beinahe gelungen, das politische Gefüge und damit ein ganzes Land ins Wanken zu bringen. Fast vier Jahrzehnte später ist es eine Gruppe fanatischer Extremisten, welche die damaligen Geschehnisse bei Weitem in den Schatten stellt. !!!Neu: 'Mörderisches Verlangen' (Wegners schwerste Fälle - 7. Teil) !!! Alle Bücher von Thomas Herzberg Aus der Reihe Wegners schwerste Fälle: - »Der Hurenkiller« (Teil1) - »Der Hurenkiller - das Morden geht weiter ...« (Teil2) - »Franz G. - Thriller« (Teil3) - »Blutige Rache« (Teil4) - »ErbRache« (Teil5) - »Blutiger Kiez« (Teil6) Aus der Reihe Wegners erste Fälle: - »Eisiger Tod« (Teil 1) Aus der Reihe Auftrag: Mord!: - »Der Schlitzer« (Teil 1) - »Deutscher Herbst« (Teil 2) - »Silvana« (Teil 3) Weitere Titel: - »Fahim - Jenseits aller Vernunft« (Krimi/Thriller) - »Drachenblut - Die Väter« (Teil 1) historischer Thriller - »Der Prinz auf dem Fahrrad« (heitere Herz/Schmerz-Romanze) Gerne begrüsse ich Euch/Sie auf meiner Homepage: ThomasHerzberg.de - kostenlose Kurzgeschichten (exklusiv nur auf meiner Homepage) - Newsletter-Funktion - Blog - aktuelle Informationen - ein kleines Geheimnis, von dem nicht jeder weiss ... Auf Facebook findet ihr mich unter: Thomas Herzberg (Autor)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Virales Marketing und private Kommunikation im WWW
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Marketing und Handel), Veranstaltung: Seminar Online-Marketing, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Klassische Online-Kommunikation verliert zunehmend an Effektivität. Erfahrene Internetuser benutzen Spam-Filter, Pop-Up-Blocker und ignorieren zunehmend Banner. So ist die Klickrate in Deutschland inzwischen auf dramatische 0,17% gesunken (ADTECH 2007). Auffälligere Werbemittel sind keine Lösung, sondern können sogar schaden: so bringen sehr aufdringliche Banner über 95% der Nutzer dazu, die umworbene Marke weniger zu kaufen (Kosky 2007). Wirkungsvoller dagegen erscheint Kommunikation, die vom Verbraucher als erwünscht und relevant wahrgenommen wird, wie beispielsweise intelligentes Suchmaschinenmarketing oder bestellte Newsletter (Godin 1999). Als ein weiterer Weg aus der Krise ist virales Marketing im Gespräch, welches einen völlig neuen Ansatz im Internet verfolgt. Ähnlich wie bei traditionellem Word-of-Mouth (WoM) ist eine Botschaft derart interessant, dass sie sich virusartig von alleine verbreitet (Grunder 2003). Ziel dieser Arbeit ist eine umfassende Beschreibung des Phänomens 'virales Marketing' nicht als Vetriebskonzept, sondern als Möglichkeit der Online-Kommunikation. Zu diesem Zweck soll virales Marketing zunächst begrifflich abgegrenzt werden. Darauf folgt eine Beschreibung der Wirkungsweise und der Erfolgsfaktoren, sowie der Chancen und Risiken. Die Betrachtung von zwei erfolgreichen Viral-Kampagnen schliesst die Arbeit ab.

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Nachrichtenbrief / Newsletter
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Frontmatter -- Geleitwort -- NACHRICHTENBRIEF / NEWSLETTER. Nr. 1 - 2 / März 1984 -- Inhalt -- EDITORIAL -- FÜNFZIG JAHRE DANACH -- Das Erinnerungsjahr 1983 - Eine kritische Bilanz / Loewy, Emst -- Eine Auswahl von Veröffentlichungen im Gedenkjahr 1983 / Kieser, Harro -- BERICHTE -- Internationales Döblin-Kolloquium und Gründung einer Internationalen Alfred Döblin-Gesellschaft / Köpke, Wulf -- Ständige Ausstellung 'Widerstand gegen den Nationalsozialismus' in Berlin geplant / Steinbach, Peter -- EREIGNISSE DES JAHRES 1983, BIBLIOGRAPHIE UND VORSCHAU -- 1. Forschung und Dokumentation -- 2. Bibliographie -- 3. Theater, Medien etc -- 4. Personalia -- 5. Vorschau -- 6. Varia -- 7. Bekanntmachungen -- NACHRICHTENBRIEF / NEWSLETTER. Nr. 3 / Dezember 1984 -- Inhalt -- EDITORIAL -- Nachruf. Horst Halfmann -- BERICHTE -- Der Schwerpunkt Exilforschung bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft / Briegel, Manfred -- Siebtes Bloch-Treffen im Haus Salecina / Riegels, Dieter -- EREIGNISSE DES ERSTEN HALBJAHRES 1984, BIBLIOGRAPHIE UND VORSCHAU -- 1. Forschung und Dokumentation -- 2. Bibliographie -- 3. Theater, Medien etc -- 4. Personalia -- 5. Vorschau -- 6. Varia -- NACHRICHTENBRIEF / NEWSLETTER. Nr. 4 / Dezember 1985 -- Inhalt -- Editorial: In eigener Sache -- BERICHTE -- Materialien zum deutschen Exil in spanischen Archiven / Mühlen, Patrik von zur -- Quellen zur deutschen Emigration 1933-1945 im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts Bonn / Stamm, Christoph -- Symposium 'Deutschsprachige sozialwissenschaftliche Emigration 1933-1945 und ihre Wirkung' / Srubar, llja -- 9. Annual Symposium on German and Austrian Exile Literature in Durham (New Hampshire), 7.-10. März 1985 / Asper, Helmut G. -- Symposium zum Exil in Dänemark, 1.-2. Oktober 1984 / Petersen, Hans Uwe -- Zur Edition der 'Aufsätze - Reden - Essays' von Thomas Mann im Aufbau-Verlag, Berlin u. Weimar / Matter, Harry -- In Memoriam Lothar Frank / Roden, Johanna W. -- Oskar Maria Graf: 90., Lion Feuchtwanger: 100. Geburtstag / Loewy, Ernst -- EREIGNISSE DES ZWEITEN HALBJAHRES 1984, BIBLIOGRAPHIE UND VORSCHAU -- 1. Forschung und Dokumentation -- 2. Bibliographie -- 3. Theater, Medien etc -- 4. Personalia -- 5. Vorschau -- 6. Varia -- NACHRICHTENBRIEF / NEWSLETTER. Nr. 5-6 / Dezember 1986 -- Inhalt -- EDITORIAL -- Ein Briefwechsel -- Ankündigung -- BERICHTE -- Symposium 'Kabarett und Satire im Widerstand 1933-1945', Wien, 14.-16.Juni 1985 / Bolbecher, Siglinde -- Symposium zum Deutschland-Bild der Exilanten, Marburg, 6.-8. Juni 1985 / Schneider, Sigrid -- Symposium zum Exil in Frankreich, Nancy, 23.-25. Januar 1986 / Grünewald, Michel -- Abschlusskolloquium über die von der DFG geförderten Exilforschungsvorhaben in Hamburg vom 10.-12. März 1986 / Wolffheim, Elsbeth -- Symposium 'Die politische Herausforderung der Literatur. Realismus- Konzeptionen der Exilliteratur zwischen 1935 und 1940/41, Hamburg, 25.-27. Juni 1986 / Mühlen, Patrik von zur -- Das Internationale Thomas-Mann-Kolloquium vom 25.- 27.9.1986 in Lübeck / Loewy, Ernst -- Hermann-Broch-Symposium vom 30.10-2.11.1986, Stuttgart- Hohenheim / Lube, Barbara -- Quellen zur Geschichte der deutschen Emigration während des Dritten Reiches im Archiv der sozialen Demokratie Bonn / Bad Godesberg / Cartarius, Ulrich -- Ernst Bloch und Georg Lukács: 100. Geburtstag / Loewy, Ernst -- EREIGNISSE DES JAHRES 1985 BIBLIOGRAPHIE UND VORSCHAU -- 1. Forschung und Dokumentation -- 2. Bibliographie -- 3. Theater, Medien etc -- 4. Personalia -- 5. Chronik 1986 / Vorschau 1987 f -- 6. Varia -- NACHRICHTENBRIEF / NEWSLETTER. Nr. 7-8 / Dezember 1987 -- Inhalt -- Editorial -- Ehrenmitgliedschaften -- Programm -- Ankündigung -- BERICHTE -- Zur Eröffnung der Ausstellung ''Hier geht das Leben auf eine sehr merkwürdige Weise weiter...' / Zur Geschichte der Psychoanalyse in Deutschland.' Im 'Institut für Sozialforschung', Hamburg / Wolffheim, Elsbeth -- Konferenz 'The Literature of the Spanish Civil War' in der Texas A&M University, 15.-18. Oktober 1986 / Krohn, Claus-Dieter / Mühlen, Patrik von zur -- Der internationale PEN-Kongress 1933 in Dubrovnik (Ragusa) / Vita, Viviana Finzi -- Kolloquium 'Die Emigration aus dem faschistischen Italien und dem nationalsozialistischen Deutschland', Rom, 28.-30. Mai 1987 / Eckert

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Stand: 21.09.2020
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Familien mit Migrationshintergrund in der Frühf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: In fachlichen Diskussionen besteht mittlerweile Einigkeit darüber, dass Eltern im Sinne des Kooperationsmodells gleichberechtigt und partnerschaftlich an der Frühförderung beteiligt werden sollten. Dies war jedoch nicht immer so. Erst mit der Abkehr vom individuumszentrierten medizinischen Modell von Behinderung und mit der Hinwendung zu einer ressourcenorientierten Kompetenz-Perspektive, konnten sich das Kooperationsmodell und der neuere Empowerment-Ansatz in der Heilpädagogik durchsetzen. Obwohl also die Beteiligung der Eltern an der Frühförderung mittlerweile als Selbstverständlichkeit gilt, und obwohl in der Bundesrepublik Deutschland derzeit ca. 19% aller hier lebenden Menschen einen Migrationshintergrund haben (Newsletter 'Migration und Bevölkerung' Juli 2006), wurden die spezifischen Erfordernisse an die Elternarbeit mit Migrantenfamilien bisher vergleichsweise wenig thematisiert. Es war bislang kaum Diskussionsthema, in welcher besonderen Situation sich Migrantenfamilien mit einem behinderten Kind befinden und wie die Frühförderung sich darauf einstellen und damit umgehen kann (vgl. Schartner 2004, S.69). Spezielle Literatur zu diesem Thema gibt es kaum. Daher soll Thema der vorliegenden Arbeit sein, welche besonderen Herausforderungen sich in der Frühförderung mit Migrantenfamilien stellen und wie mit den Eltern kooperationsorientiert zusammengearbeitet werden kann. Dabei wird versucht die Frage zu beantworten, inwiefern das noch relativ junge Modell des Empowerment-Ansatzes eine Möglichkeit zur Gestaltung der Zusammenarbeit mit Migrantenfamilien darstellt. Nach einer Einführung in die theoretischen Grundlagen der Frühförderung wird die Aufgabe der Elternarbeit gezielt herausgegriffen und diskutiert. Dabei soll vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung der Elternarbeit das vergleichsweise neue Modell des Empowerment-Ansatzes erläutert und dessen Bedeutung für die Heilpädagogik reflektiert werden. Anschliessend wird gezielt auf die Frühförderung mit Migrantenfamilien eingegangen, wobei es einerseits um besondere Probleme und Herausforderungen, andererseits aber auch um positive und angenehme Aspekte der Zusammenarbeit mit diesen Familien gehen soll. Abschliessend wird dann versucht, in Anlehnung an den Empowerment-Ansatz verschiedene konkrete Handlungsmöglichkeiten zum Umgang mit Migrantenfamilien zu entwickeln.

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